{"id":431,"date":"2011-08-17T22:33:15","date_gmt":"2011-08-17T22:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/chili.leven.ch\/?p=431"},"modified":"2016-04-25T13:34:05","modified_gmt":"2016-04-25T13:34:05","slug":"wo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chili.mariane.ch\/?p=431","title":{"rendered":"Wo&#8230;?"},"content":{"rendered":"<p>Wo gibt es mehr K\u00fche auf der Strasse, als in Indien? Wo liegt das Wiegenbett des Weins? Wo wird man noch von jedem f\u00fcnften (Erfahrungswert) Menschen, den man trifft, nach Hause eingeladen? Und wo schmeckt das Gem\u00fcse noch fast \u00fcberall wie frisch aus dem Garten? Wo m\u00e4andrieren die Fl\u00fcsse lustig vor sich hin?<\/p>\n<div id=\"attachment_432\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9434.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-432\" class=\"size-large wp-image-432\" title=\"DSC_9434\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9434-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9434-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9434-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-432\" class=\"wp-caption-text\">Aussicht in der N\u00e4he von Telavi.<\/p><\/div>\n<p>Draussen regnet es. Es ist Monate her, seit ich das Ger\u00e4usch von Regen auf den D\u00e4chern geh\u00f6rt habe. In der Ferne zuckt ein Blitz. Wild und sch\u00f6n. Wie gl\u00fccklich kann ich mich sch\u00e4tzen, dass ich mich am Ende entschieden habe durch Georgien zu Reisen. Hier geniesse ich nach acht Monaten Abstinenz k\u00f6stlichen Wein mit einfachem, aber gutem Essen. Noch entscheidender ist jedoch die Gastfreundschaft.<\/p>\n<div id=\"attachment_433\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9468.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-433\" class=\"size-large wp-image-433\" title=\"DSC_9468\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9468-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9468-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9468-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-433\" class=\"wp-caption-text\">Wein in den Kellern der Kirche von Nekresi. (die Kirche ist aus dem 4. Jahrhundert)<\/p><\/div>\n<p>Georgien lanciert den Tourismus, denn es gibt abgesehen von der Landwirtschaft wenig Arbeit f\u00fcr die Einheimischen und dennoch ist das Land noch derart unverdorben. Wo immer ich hin komme, werde ich eingeladen. Es wird kein Festmal auf den Tisch gezaubert, aber ich werde mit einem herzhaften Kuss auf die Wange begr\u00fcsst und mir wird die Umgebung gezeigt oder wir versuchen einfach nur zu kommunizieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_434\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9808.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-434\" class=\"size-large wp-image-434\" title=\"DSC_9808\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9808-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9808-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9808-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-434\" class=\"wp-caption-text\">Deckenmalerei in einer Kirche, die f\u00fcr eine K\u00f6nigin errichtet wurde, die so gut war, dass sie als K\u00f6nig bezeichnet wurde - falls ich den mobilen \u00dcbersetzer richtig verstanden habe. Den Namen des Ortes, wo ich gestrandet war weiss ich allerdings noch immer nicht.<\/p><\/div>\n<p>Und die Berge sind wundersch\u00f6n. Ich war mit ein paar Tschechen wandern in  Kazbegi, das voll von Touristen ist, da es sich nur wenige Stunden von Tbilisi \u2013 der Hauptstadt \u2013 befindet. Es war sch\u00f6n, aber dem Vergleich zum wilden, urchigen Svaneti und seinem Hauptort Mestia h\u00e4lt es dennoch nicht stand. Obwohl Mestia momentan eine Baustelle ist. Das Zentrum wird f\u00fcr Touristen komplett neu gebraut, steigt man jedoch etwas den H\u00fcgel hinauf, schl\u00e4ngelt sich zwischen all den Wacht\u00fcrmen hindurch, findet man Rozas Guesthouse mit Blick auf alte Blechd\u00e4cher und einen der vielen Wacht\u00fcrme hier. Sie kocht gut, spricht englisch und hat Informationen zum Wandern.<\/p>\n<div id=\"attachment_435\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9693.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-435\" class=\"size-large wp-image-435\" title=\"DSC_9693\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9693-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9693-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9693-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-435\" class=\"wp-caption-text\">Gletscher unterhalb des Kazbeg. Ich stehe auf Ger\u00f6ll und Eis. In der Ferne weitere Berge.<\/p><\/div>\n<p>Begonnen hat allerdings alles an der Grenze von Aserbaidschan nach Georgien. Nachdem mein Russlandvisa eine gef\u00fchlte halbe Stunde gemustert wurde, der Beamte aber keine einzige Frage gestellt hat, betrat ich zum ersten Mal georgischen Boden. \u201eWelcome to Georgia\u201c meinte er nur, genauso wie jeder andere, der danach noch meinen Pass sehen musste. Ich landete in Lagodechi, wo ich das erste Mal von Mestia h\u00f6rte und nahm am n\u00e4chsten Tag eine Maschrutka nach Telavi. Eine Maschrutka ist ein Minibus, der tats\u00e4chlich nach Fahrplan f\u00e4hrt. Unser Fahrer betrieb unterwegs allerdings regen Gem\u00fcse- und Fr\u00fcchtehandel. Und Telavi? Da gibt es Kl\u00f6ster und Weisswein. Grund genug ein paar Tage zu verweilen, um weiter nach Sighnaghi und Kazbegi zu reisen. Schlussendlich landete ich aber in Tbilisi.<\/p>\n<div id=\"attachment_436\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9518.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-436\" class=\"size-large wp-image-436\" title=\"DSC_9518\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9518-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9518-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9518-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-436\" class=\"wp-caption-text\">Weinkeller in Tsinandali. Der \u00e4lteste Wein ist aus 1841.<\/p><\/div>\n<p>Es war zu heiss. 42 Grad im Schatten und Zeit f\u00fcr eine erneute Flucht in die Berge. Ich nah den Nachtzug nach Zugdidi, wo ich schlaftrunken in einen Bus stieg, da ich noch nicht gewappnet f\u00fcr Taxifahrer war. \u201eCenter?\u201c Frage ich zwei junge Burschen, die nur bl\u00f6d grinsen. \u201eAch wird schon passen, sonst w\u00fcrden hier nicht so viele einsteigen.\u201c Denke ich und setze mich. Der Bus schl\u00e4gt allerdings eine unerwartete Richtung ein. Aussteigen und zugeben, dass ich falsch bin oder einfach schauen wohin mit der Bus bringt? Die Entscheidung ist wohl nicht sehr schwierig. Ich verharre also, bis irgendwo im nirgendwo alle Leute aussteigen. Zum Gl\u00fcck hat mein Kompass mir best\u00e4tigt, dass ich mich nicht auf der Strasse in Richtung Abchasien befinde. Ich frage eine \u00e4ltere Dame und ihre beiden S\u00f6hne helfen mir weiter. Via Handy wird ein \u00dcbersetzender Freund angerufen, der uns vier Stunden begleitet. Bis ich die Kirche von Walenjikha mit samt einem Gottesdienst, der von vier Kirchendienern f\u00fcr drei Besucher (uns ausgenommen) abgehalten wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_437\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9799.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-437\" class=\"size-large wp-image-437\" title=\"DSC_9799\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9799-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9799-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9799-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-437\" class=\"wp-caption-text\">Kirchgang. <\/p><\/div>\n<p>Danach setzten sie mich in die n\u00e4chte Maschrutka nach Jvari, denn dies war der einzige Ortsname, den Lonely Planet f\u00fcr mich ausspucken konnte. Nicht, dass ich dar\u00fcber mehr Information gehabt h\u00e4tte, als dass es ein Dorf ist und einen Staudamm gibt. Aber warum nicht einmal einen Staudamm anschauen und vielleicht findet sich sogar irgendein Homestay. Dachte ich, setzte mich neben eine junge Georgierin, die mich freundlich dazu einlud und wartete ab.<\/p>\n<div id=\"attachment_438\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9835.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-438\" class=\"size-large wp-image-438\" title=\"DSC_9835\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9835-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9835-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9835-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-438\" class=\"wp-caption-text\">Posing mit Aldona, Natja und Nato.<\/p><\/div>\n<p>Aldona: \u201eWhere are you from?\u201c<\/p>\n<p>Mariane: \u201eSwitzerland.\u201c<\/p>\n<p>A:\u201eOh, good place.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; silence &#8230;<\/p>\n<p>A: \u201eWhere do you go?\u201c<\/p>\n<p>M: \u201eJvari.\u201c<\/p>\n<p>A: \u201eStay with us?\u201c<\/p>\n<p>M: \u201e\u00c4hhhhm&#8230; yes?\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Aldona teilt darauf hin freudig nach vorne in den Bus etwas mit, was schwer an &#8220;Sie kommt mit uns&#8221; erinnert. Dann dasselbe nach hinten in den Bus. Da bleibt nichts anderes, als abzuwarten. Sp\u00e4ter stellt sich heraus, dass Aldona und ihre drei Cousinen, sowie ihr Cousin die Grossmutter besuchen und sie schleppen mich einfach erstmals mit.<\/p>\n<div id=\"attachment_439\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9874.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-439\" class=\"size-large wp-image-439\" title=\"DSC_9874\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9874-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9874-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_9874-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-439\" class=\"wp-caption-text\">Und die letzte im Bunde: Xauna (Chatuna gesprochen)<\/p><\/div>\n<p>Es war die beste Entscheidung. Wir verbringen eine wunderbare Zeit zusammen, schauen uns den Staudamm an und die drei Georgierinnen r\u00e4keln sich vor meiner Kamera. Es erinnert mich schwer an junge Frauen, die im Fernsehen ein paar dieser Modelcastingshows gesehen haben und nun exakt das imitieren und lasse mich zum Schluss sogar mitreissen. Aber sie klettern in ihren Higheels jede Ger\u00f6llhalde hinunter, steigen \u00fcber B\u00e4che, um f\u00fcr mich ein paar Birnen, Haseln\u00fcsse oder Pflaumen zu Pfl\u00fccken und lassen keinen Brombeerbusch aus. Aldona kann ich nicht einmal ausreden meinen Riesenrucksack f\u00fcr mich zu tragen.<\/p>\n<div id=\"attachment_440\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_0074.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-440\" class=\"size-large wp-image-440\" title=\"DSC_0074\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_0074-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_0074-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/DSC_0074-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-440\" class=\"wp-caption-text\">Einer von vielen Wacht\u00fcrmen in Mestia.<\/p><\/div>\n<p>Schlussendlich bin ich nur schweren Herzens weiter gezogen. Aber ich bin zur\u00fcckgekehrt, habe zum ersten Mal in meinem Leben geholfen ein Huhn zu rupfen und mich bester Gesellschaft erfreut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo gibt es mehr K\u00fche auf der Strasse, als in Indien? Wo liegt das Wiegenbett des Weins? Wo wird man noch von jedem f\u00fcnften (Erfahrungswert) Menschen, den man trifft, nach Hause eingeladen? 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