{"id":216,"date":"2011-04-09T20:32:51","date_gmt":"2011-04-09T20:32:51","guid":{"rendered":"http:\/\/chili.leven.ch\/?p=216"},"modified":"2011-04-09T20:46:00","modified_gmt":"2011-04-09T20:46:00","slug":"der-basar-das-letzte-hostel-und-die-zeit-myanmar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chili.mariane.ch\/?p=216","title":{"rendered":"Der Basar, das letzte Hostel und die Zeit (Myanmar)"},"content":{"rendered":"<p>Ladies first: Sie vergeht schnell hier. Vielleicht so schnell weil ich mich in ihr zur\u00fcckversetzt f\u00fchle. Pferdewagen stehen herum, nur wenige Internetcaf\u00e9s \u00fcberbr\u00fccken die Distanz zum Rest der Welt. Die Zeit, sie verstreicht hier anders.<\/p>\n<div id=\"attachment_224\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3851.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-224\" class=\"size-large wp-image-224\" title=\"DSC_3851\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3851-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3851-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3851-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-224\" class=\"wp-caption-text\">Abfalltrennung gibt es, aber auch hier von Hand.<\/p><\/div>\n<p>Ein Fotograf, den ich auf einer Shan-Hochzeit w\u00e4hrend unserer Wanderung von Hsipaw aus getroffen habe &#8211; ja schon wieder eine Hochzeit, hatte zwar zwei Computer in seinem Gesch\u00e4ft, doch verf\u00fcgte er weder \u00fcber eine E-Mailadresse, noch eine Internetverbindung. Aber diese kostet &#8211; genau wie eine Simkarte f\u00fcrs Handy (ca. 500 Franken; Information ohne Gewaehr) &#8211; ein Verm\u00f6gen.<\/p>\n<div id=\"attachment_225\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-225\" class=\"size-medium wp-image-225\" title=\"DSC_3182\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3182-e1302377223408-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3182-e1302377223408-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3182-e1302377223408-685x1024.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-225\" class=\"wp-caption-text\">Umas Englischklasse f\u00fcr jedes Alter, die ich jeden Tag, den ich in Yangon verbracht habe, besuchte.<\/p><\/div>\n<p>Auch innerhalb des Landes fliessen Informationen langsam. So habe ich erst \u00fcber besorgte E-Mails aus Europa von dem Erdbeben beim <em>Golden Triangle<\/em> erfahre.<\/p>\n<p>Und der Basar? Interessant, voller Fliegen und gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftiger Ger\u00fcche, die einem bei brennender Mittagshitze entgegen schwappen. Aber keiner schreit, kein lautes feilbieten der Ware, Viel kommt aus China, doch glaube ich langsam einen Unterschied machen zu k\u00f6nnen. Gold und Silber von Kitsch. Die Preise best\u00e4tigen es oft. In mitten dieses Gew\u00fchls ist ein Imbiss. Ich setze mich hin. &#8220;Foreigner&#8221; meint der Besitzer, er wirkt leicht aufgeregt und fragt gesch\u00e4ftig, ob ich Tee oder Kaffee m\u00f6chte. &#8220;Nudeln&#8221; entgegne ich und mein hungriger Magen wartet gespannt, was kommen wird. Schnell werden die Handt\u00fccher auf dem Tisch gegen hellere ausgetauscht, meine Erdbeeren (die hier \u00fcbrigens fantastisch sind) gewaschen. &#8220;Alles zu Ihrer Zufriedenheit?&#8221; Foreigner&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_227\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3914.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-227\" class=\"size-medium wp-image-227\" title=\"DSC_3914\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3914-e1302378129485-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3914-e1302378129485-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3914-e1302378129485-685x1024.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-227\" class=\"wp-caption-text\">Anisakan Wasserfall in der N\u00e4he von Pyin Oo-Lwin.<\/p><\/div>\n<p>Bei diesem Essstand befindet sich kein Sch\u00fcler der Akademie f\u00fcr &#8220;Verteidigung&#8221;. Aber sonst sind sie \u00fcberall in Pyin Oo-Lwin. Immer die Tasche in der linken Hand und unterscheiden sich von den voll ger\u00fcsteten Soldaten, die in die Berge aufgebrochen sind nicht nur durch ihr junges Aussehen. Sie sind f\u00fcr Kaderpositionen bestimmt und der Gesichtsausdruck ist anders.<\/p>\n<div id=\"attachment_228\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3656.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-228\" class=\"size-large wp-image-228\" title=\"DSC_3656\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3656-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3656-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3656-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-228\" class=\"wp-caption-text\">Herstellung von Gr\u00fcntee im Pankandorf. Die ganze Familie knetet Abends mit und ich durfte ebenfalls Hand anlegen.<\/p><\/div>\n<p>Und damit w\u00e4ren wir bei unserem Ausflug (ich hatte die Mexikanerin Iris getroffen) in die Berge um Hsipaw. Zwei Tage Wandern mit \u00dcbernachtung im Pankan-Dorf. Es war eine unvergessliche Erfahrung zu sehen, wie jene Leute leben. Obwohl sie ihre Traditionen unter anderem bestimmt f\u00fcr die Touristen aufrecht erhalten. Wir haben im Haus des Dorfoberhauptes \u00fcbernachtet und fantastisch gegessen. Einfach. Als Gew\u00fcrze wurden nur Ingwer, Koriander und eine Art Sojapulver verwendet. Das Gem\u00fcse bestand aus vielerlei Bl\u00e4ttern und ich frage mich, ob man aus unseren B\u00e4umen auch etwas vergleichbares zaubern kann und das einfach in Vergessenheit geraten ist&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_229\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3649-e1302378936502.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-229\" class=\"size-medium wp-image-229\" title=\"DSC_3649\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3649-e1302378936502-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3649-e1302378936502-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3649-e1302378936502-685x1024.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-229\" class=\"wp-caption-text\">Alter Mann im Haus des Dorfoberhauptes. Die Geschwulst am Hals soll vom Kauen des Betelpfeffers kommen.<\/p><\/div>\n<p>Allerdings waren wir die letzte Gruppe, die da hoch wandern durfte. Wobei auch wir bereits Einschr\u00e4nkungen hatten, denn die Sicherheitslage war angespannt und dennoch habe ich mich bisher in keinem Land so sicher gef\u00fchlt, wie in Myanmar. Dennoch meinte Johan zweit Tage sp\u00e4ter, dass am Morgen in Pyin Oo-Lwin w\u00e4hrend 5 Minute ein Lastwagen am n\u00e4chsten mit schwerem Gesch\u00fctz in Richtung Hsipaw unterwegs war. Wohl um die Shan mal wieder in ihre Schranken zu verweisen.<\/p>\n<div id=\"attachment_230\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3244.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-230\" class=\"size-large wp-image-230\" title=\"DSC_3244\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3244-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3244-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3244-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-230\" class=\"wp-caption-text\">Yankin Paya 3 miles (ja nicht km, wie ich bei einem langen Fussmarsch herausgefunden habe) ausserhalb von Mandalay. Das Ganze steht auf einem H\u00fcgel mit wunderbarem Blick auf die Berge.<\/p><\/div>\n<p>Bedr\u00fcckend war es auch herauszufinden, dass ich nach Marauk-U nur h\u00e4tte fliegen k\u00f6nnen, da die meisten Strassen f\u00fcr Ausl\u00e4nder gesperrt sind. Zum Teil kann man eine Spezialbewilligung erhalten. Gabriel wurde in Yangon mit einem Taxi, das er nat\u00fcrlich selber zu bezahlen hatte, ins Zentrum zur\u00fcckgesendet, als er sich zu weit davon entfernt hat und Julian hat einer Einheimischen wohl ziemlichen \u00c4rger eingebrockt weil er die Universit\u00e4t in Pyey sehen wollte und sie ihn mitgenommen hat. Beides sind \u00fcbrigens Schweizer, die ich getroffen habe. Wollen wir immer die Grenzen testen oder sind wir uns einfach gewohnt, dass wir mehr oder weniger alles machen d\u00fcrfen, was dem gesunden Menschenverstand nicht widerspricht?<\/p>\n<p>Bevor ich allerdings nach Hsipaw aufgebrochen bin, war ich in Mandalay im Royal Guesthouse, einem wundersch\u00f6nen Ort dessen Zimmer an eine bunt bemalte Koje erinnert haben. Kein Wunder, dass hier fast jeder Backpacker absteigt.<\/p>\n<div id=\"attachment_231\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3318.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-231\" class=\"size-large wp-image-231\" title=\"DSC_3318\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3318-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3318-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3318-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-231\" class=\"wp-caption-text\">Blick von der Kuthodaw Pagoda in Richtung Mandalay Hill. <\/p><\/div>\n<p>Die Umgebung von Mandalay habe ich zusammen mit Gabriel per Rad erkundet. Zu sehen gab es die l\u00e4ngste Holzbr\u00fccke der Welt (und Titelbild von Lonely Planet) und Sagaing mit seinen \u00fcber 3000 Stulpas. Doch das Allersch\u00f6nste war die Kuthodaw Pagoda. Uralt mit dem Pali-Kanon in Marmor gemeisselt, einzeln durch weisse Tempel gesch\u00fctzt, an dessen Spitze jeweils ein Gl\u00f6ckchen h\u00e4ngt, das sanft im Wind klingelt.<\/p>\n<div id=\"attachment_232\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3992.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-232\" class=\"size-medium wp-image-232\" title=\"DSC_3992\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3992-e1302380612933-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3992-e1302380612933-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3992-e1302380612933-685x1024.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-232\" class=\"wp-caption-text\">Shwedagon Pagode in Yangon, nachts.<\/p><\/div>\n<p>Drei Orte hatte ich mir also angeschaut bevor ich nach Yangon zur\u00fcckgekehrt bin, um in den sauren Apfel zu beissen und 5 Dollar in den Rachen der Regierung zu schmeissen, um die Shwedagonpagoda doch noch anzuschauen. Was wirklich \u00fcberw\u00e4ltigend war. Es heisst, dass hier mehr Gold drauf geklatscht wurde, als in allen Tresors in England lagern (den Vergleich mit der Schweiz hat der Lonely Planet nicht gewagt). Abgesehen davon ist es das wichtigste Symbol der Buddhisten in Myanmar.<\/p>\n<div id=\"attachment_233\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3973.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-233\" class=\"size-large wp-image-233\" title=\"DSC_3973\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3973-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3973-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3973-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-233\" class=\"wp-caption-text\">Zeremonie bevor diese beiden Jungen M\u00f6nche werden. <\/p><\/div>\n<p>Nun aber noch zum letzten Hotel, wo ich ein paar G\u00e4ste in meinem Bett beherbergt hatte. Wanzen, um es genau zu nehmen. Wobei ich ja schon viele Horrorgeschichten dar\u00fcber geh\u00f6rt hatte. Nur war es deutlich schlimmer, als ich mir jemals ausgemalt h\u00e4tte. An Schlaf war f\u00fcr zwei N\u00e4chte kaum mehr zu denken, so penetrant war das Jucken und die Angst davor mit weiteren Wanzen Bekanntschaft zu schliessen. Selbst ein Besuch des Meditationszentrums hat nur kurzweilig Ablenkung gebracht, war aber mehr als interessant, dass ich w\u00e4hrend ich mich mit dem M\u00f6nch da unterhalten habe, f\u00fcr kurze Zeit die Pein tats\u00e4chlich in den Hintergrund ger\u00fcckt ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_236\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3943.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-236\" class=\"size-medium wp-image-236\" title=\"DSC_3943\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3943-e1302381705330-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3943-e1302381705330-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3943-e1302381705330-685x1024.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-236\" class=\"wp-caption-text\">Das obligate Touristenfoto. Jeniffer (eine sehr coole Amerikanerin) und ich vor der Shwedagon Pagoda. <\/p><\/div>\n<p>Nun bin ich allerdings wieder in Bangkok und fahre am 14.4. nach Nong Khai, da bald das Wasserfest beginnt waren s\u00e4mtliche Sitze in Zug und Bus bis dahin ausgebucht, doch gibt es hier einiges zu entdecken und es gilt ja auch noch allf\u00e4llige \u00fcberlebende Wanzen in meinem Gep\u00e4ck zu beseitigen.<\/p>\n<div id=\"attachment_237\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3361.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-237\" class=\"size-large wp-image-237\" title=\"DSC_3361\" src=\"http:\/\/chili.leven.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3361-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3361-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/DSC_3361-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-237\" class=\"wp-caption-text\">U Bein&#39;s Bridge in Amarapura.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ladies first: Sie vergeht schnell hier. 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