{"id":2056,"date":"2019-12-19T12:18:13","date_gmt":"2019-12-19T12:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/chili.mariane.ch\/?p=2056"},"modified":"2020-11-02T02:06:19","modified_gmt":"2020-11-02T02:06:19","slug":"ah-professor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chili.mariane.ch\/?p=2056","title":{"rendered":"&#8220;Ah Professor&#8221;"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Traum wurde wahr. Ich wollte immer einmal in Japan leben und jetzt bin ich hier. Ich kanns kaum glauben, f\u00fcr 3 Monate an der Kyoto University (Kyodai) und dann noch ein paar Wochen Ferien. Wenn ich schon hier bin. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2070\" width=\"512\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-300x200.jpg 300w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-768x512.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2575-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Zwei Jahreszeiten in einem Busch.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der Einreise habe ich mich nat\u00fcrlich gleich in die falsche Schlange gestellt. Ich habe n\u00e4mlich ein Arbeitsvisum und kein Touristenvisum. Jetzt muss ich noch erw\u00e4hnen, dass das Visum f\u00fcr \u00abprofessor\u00bb ausgestellt ist. Das ist bei allen JSPS Stipendiaten so, wie es scheint. Auf jeden Fall, wurde ich da einfach immer in eine Richtung geschickt und fragte alle paar Meter wieder jemanden, bis sich ein Beamter mein Visum genau angeschaut hat und \u00fcberrascht meinte \u00abah professor\u00bb. Dann konnte ich nat\u00fcrlich nicht mehr alleine weiter gehen, sondern wurde begleitet und unglaublich h\u00f6flich und zuvorkommend behandelt (also noch viel mehr, als das die Japaner sowieso meist tun). Ich grinste innerlich und h\u00fctete mich davor den Irrtum aufzudecken. F\u00fcr einmal hatte die Japanische Hierarchie ihre Vorteile f\u00fcr mich. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-200x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2057\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-683x1024.jpg 683w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-768x1152.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2263-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption>Cr\u00eapes-session im Ramenrestaurant (gef\u00fcllt mit Nudeln, was sonst).<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Frei nach dem Motto, no risk no fun, st\u00fcrzte ich mich also ins Abenteuer. Ohne vorher zu wissen, wo ich die n\u00e4chsten Monate in Kyoto unterkommen w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich ist das bei mir beim Reisen normal, aber dieses Mal bin ich nicht nur zum Spass unterwegs, sondern weil ich ein Stipendium vom JSPS \u2013 Japan Society for the promotion of science \u2013 serhalten habe, um f\u00fcr einen Austausch von drei Monaten an die Kyodai (die Kyoto Universit\u00e4t) zu kommen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2058\" width=\"512\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-300x200.jpg 300w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-768x512.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2810-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Besuch in der Kehrichtverbrennungsanlage. Kawaii(auf Japanisch ist das s\u00fcss, niedlich)-Kultur halt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seis drum die Situation, dass ich nicht wusste, wo ich unterkommen werde kam daher, dass ich mich \u00abweigerte\u00bb in einem internationalen Haus unterbringen zu lassen, denn wenn ich schon hier bin, dann m\u00f6chte ich maximale Exposition zur japanischen Kultur geniessen. Essen, Sprache, Menschen,&#8230; Dazu musste ich aber ein bisschen flunkern, als ich gefragt wurde, ob ich nun eine Unterkunft habe, denn eigentlich hatte ich keine. Ein Couchsurfer, der mich auf vielleicht gestellt hatte und dann der Plan in ein Hostel zu gehen, bis sich irgendetwas nach meinem Geschmack ergibt. Dahingehend war es auch wieder korrekt, auf der Strasse w\u00fcrde ich nie stehen m\u00fcssen. Und man hat schon einen riesen Vorteil wenn man aus der Schweiz kommt und keine Angst haben muss bez\u00fcglich Geld ruiniert zu sein. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-200x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2059\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-683x1024.jpg 683w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-768x1152.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2927-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption>Herbstbl\u00e4tter \u00fcberall und hier besonders &#8220;japanisch&#8221; in der Erscheinung.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das mit dem Couchsurfer ging auf. Als erstes bin ich bei Minorusan und seiner Familie in einem veganen Ramenrestaurant wunderbar unter gekommen. Ich schlafe ab 23:30 Uhr wenn das Restaurant geschlossen hat auf dem Tatamiboden im Restaurant auf 6 Kissen, schiebe am morgen alles zur Seite, packe meine sieben Sachen und verstaue sie auf der Treppe zum zweiten Stock (eine unglaublich gute \u00dcbung f\u00fcr mich, um Ordnung zu halten und es klappt erstaunlich gut). Am Morgen bekomme ich Fr\u00fchst\u00fcck, wasche ab, gehe zur Uni, bleibe da abwechslungsweise bis fr\u00fch (wenn ich von 18-22:30 Uhr) im Ramenrestaurant Schicht habe oder bis sp\u00e4t (wenn ich keine Schicht habe), um f\u00fcr die verlorenen Stunden am Vortag zu kompensieren und nicht dumm im Restaurant herum zu stehen, bis ich ins Bett kann. Danach helfe ich beim Abwaschen und gehe direkt schlafen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2060\" width=\"512\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-300x200.jpg 300w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-768x512.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3202-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Besuch einer gef\u00fchrten Tour in den Imperial Garden. Man wird schon fast hindurchgetrieben. Auf keinen Fall irgendwo stehen bleiben und einfach geniessen. Dabei w\u00e4re es so sch\u00f6n. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das einzige Problem ist, dass es gar nicht so einfach ist ein Jetlag zu \u00fcberwinden, wenn man so ein Tagesprogramm hat. Aber irgendwie ging es. Und nach drei Wochen und f\u00fcnf mal umziehen, hatte ich nun auch eine Unterkunft gefunden und was f\u00fcr eine: Und zwar bin ich im selbstverwaltete Studentenwohnheim, dem Kumano-Ryo. Wobei ich riesiges Gl\u00fcck hatte, dass sich Rise (eine Studentin aus unserem Labor) f\u00fcr mich eingesetzt hat, denn normaler Weise darf da niemand bleiben, der nicht Japanisch kann. W\u00e4re ich nicht einfach nach Japan gereist h\u00e4tte das entsprechend niemals geklappt. Mein Zwecksoptimismus bew\u00e4hrt sich manchmal also auch, denn das Studentenwohnheim ist genau&nbsp; nach meinem Geschmack: Wenig Komfort (so um die 4 Grad sch\u00e4tze ich im Zimmer, nur eiskaltes Wasser ausser in der Dusche, ziemlich chaotisch, viele drehen wohl gleich auf dem Absatz um, wenn sie das sehen), extrem coole Leute zum Diskutieren, entspannte Stimmung und relativ viel Platz f\u00fcr Japanische Verh\u00e4ltnisse. Wobei wir vor allem viel Platz haben weil Rise und ich nur zu zweit im Zimmer sind, statt zu viert. Ich f\u00fchle mich also schon sehr heimisch und lerne gerade eine ganz neue Seite von Japan kennen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"300\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-200x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2064\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-200x300.jpg 200w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-683x1024.jpg 683w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-768x1152.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF2271-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption>Eingang zu meinem ersten zu Hause hier in Japan. Dem Ramenrestaurant.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon: Die Gruppe ist wundervoll. Sowohl der Professor, als auch alle Doktorierenden, sowie die Postdoktorandin sind extrem herzlich und ich f\u00fchle mich richtig willkommen. Momentan sind leider gerade alle ausser mir in S\u00fcdostasien f\u00fcr Feldversuche verstreut. Sprich, es ist ein bisschen einsam im B\u00fcro. Daf\u00fcr konnte ich nach herzenslust Arbeiten und habe heute ein Manuskript fertig stellen. Als Belohnung gehts jetzt ins \u00f6ffentliche Bad. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2065\" width=\"512\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-300x200.jpg 300w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-768x512.jpg 768w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/chili.mariane.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DSCF3111-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Unser Zimmer. Mein Bett ist oben.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zusatz: Um fair zu sein, sollte ich noch erw\u00e4hnen, dass die K\u00e4lte in unserem Zimmer tempor\u00e4r war und komplett selbstverschuldet, da ich mich in der Villa-Durchzug einfach weigere eine Heizung zu verwenden. Da dies nur Energieverschwendung ist. Stattdessen reicht eine Bettflasche. Und ich habe herausgefunden, dass es ein Stockwerk h\u00f6her in der K\u00fcche warmes Wasser geben soll. Ich taste mich langsam an ein konfortables Leben heran. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Traum wurde wahr. Ich wollte immer einmal in Japan leben und jetzt bin ich hier. Ich kanns kaum glauben, f\u00fcr 3 Monate an der Kyoto University (Kyodai) und dann noch ein paar Wochen Ferien. 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